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Faith Books23

Castle Ugly von Mary Ellin Barrett (Gut, 1966, gebunden, 218 Seiten, E.P. Dutton & Co.)

Castle Ugly von Mary Ellin Barrett (Gut, 1966, gebunden, 218 Seiten, E.P. Dutton & Co.)

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In gutem Zustand: Schutzumschlag, Einband und Seiten weisen leichte Gebrauchsspuren auf; Beschriftung auf der Innenseite des Vorderdeckels; Seiten sind unmarkiert; Bindung ist fest.

Castle Ugly ist ein Haus: riesig, scheußlich, prächtig, auf den Dünen mit Blick auf den Atlantik am äußersten Ende von Long Island gelegen. Für das Mädchen, das dort aufgewachsen ist, jetzt verheiratet und an der Côte d'Azur ein halbe Welt entfernt lebend, steht Castle Ugly als mysteriöses Symbol für alles Ungeklärte in ihrem eigenen Leben. Dort, in Castle Ugly, rutschte im Sommer 1938 eine Gruppe reicher, sorgloser, "schöner" Menschen in die Tragödie ab und spielte die Akte einer Liebesgeschichte aus, die mit zufälligem Techtelmechtel begann und in einem gewaltsamen Tod endete.

Eine Mutter und Tochter stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Sie tragen denselben Namen, Sarah, und blicken mit denselben ruhelosen bernsteinfarbenen Augen auf das Leben. Es ist Sarah, die Tochter, die Jahre später die Geschichte der dem Untergang geweihten, glitzernden Menschen in Castle Ugly erzählt. Um die beiden Sarahs herum sind die Männer: Harry, der Börsenmakler-Ehemann der einen Sarah, Vater der anderen; Jacob, der berühmte und problembehaftete Maler, der die ältere Sarah liebt; Jacobs Neffe, David Ralston, Kindheitsfreund der jungen Sarah; und Alexandre de Sulzbac, der lang verschollene französische Cousin.

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