Die erschütternde, aber letztlich hoffnungsvolle Geschichte einer Pastorenfrau über den Suizid ihres Mannes, ihren Weg zum Verständnis von psychischen Erkrankungen und das Licht, das sie in der Dunkelheit fand.
Am 25. August 2018 verlor Kayla Stoecklein ihren Mann Andrew – den Megachurch-Pastor der Inland Hills Church in Chino, Kalifornien – durch Suizid. Im Zuge der Tragödie begab sie sich auf eine mutige Reise, um seinen erschütternden Kampf mit der psychischen Erkrankung besser zu verstehen und letztendlich das Stigma des Suizids zu überwinden.
Fear Gone Wild ist ihr intimer Bericht über alles, was zu diesem tragischen Tag führte, einschließlich der Panikattacken und lähmenden Angstzustände und Depressionen ihres Mannes. Trotz ihres tiefen Glaubens an Gott und der unzähligen Gebete vieler Gläubiger wurde Andrew nie von seiner Krankheit geheilt. Auf der Suche nach Antworten in der Schrift entdeckte sie, dass Gott Wüstenerfahrungen nutzt, um seine Kinder – einschließlich Jesus – für seinen größeren Zweck vorzubereiten und Wunder in unseren Seelen zu bewirken.
Mit einer klaren Erkenntnis, wie falsch und uninformiert sie über psychische Erkrankungen war, teilt Kayla Stoecklein ihre Geschichte in der Hoffnung, dass jeder, der durch die Wüste der psychischen Erkrankung geht, besser für die Reise gerüstet sein und lernen wird, seine Hoffnung durch all das in Jesus zu setzen.
