Ein Agnostiker, der mit der Autorin über das Thema Religion diskutierte, sagte ihr: „Wenn Sie Christen uns Agnostiker dazu bringen wollen, Ihre Religion genauer zu betrachten, müssen Sie selbst sicherer im Besitz Ihrer Religion sein. Die Christen, die ich treffe, scheinen mir die unbequemsten Menschen überhaupt zu sein. Ich für meinen Teil möchte keine solche Religion haben.“ Infolgedessen wurde Der Gott allen Trostes geschrieben.
Weit entfernt von dem von Christus versprochenen überfließenden Leben leben die meisten Christen in Niederlage und Verzweiflung. Das Ziel dieses Buches ist es, das Geheimnis dieses überfließenden Lebens und den Sieg über die Niederlage zu enthüllen; wahre und dauerhafte Freude in das Leben beunruhigter Christen zu bringen; zu zeigen, dass alles, was Christus versprochen hat, heute allen Gläubigen zur Verfügung steht; jedem Christen diesen tiefen und dauerhaften Seelenfrieden und Trost zugänglich zu machen, den nichts Irdisches stören kann. Sowohl Gottes Part als auch der Part des Menschen werden erklärt. Farbenfrohe Illustrationen und Anekdoten sowie eine bildhafte Sprache beleben jede Seite und verdeutlichen die entscheidende Botschaft dieses Buches.
