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The Story of Ernie Pyle von Lee G. Miller (Gut, 1950, The Viking Press, HC, 439 Seiten)
The Story of Ernie Pyle von Lee G. Miller (Gut, 1950, The Viking Press, HC, 439 Seiten)
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Gebraucht in gutem Zustand: Einband weist Abnutzungserscheinungen auf, insbesondere am Buchrücken und an den Ecken; Bindung ist locker; die Innenseite des Vorderdeckels ist beschädigt; Widmung auf der inneren Titelseite; das vordere leere Blatt fehlt; Seiten sind unbeschrieben und leicht altersvergilbt; Flecken an den Seitenrändern.
Der Autor war ein enger Freund von Ernie Pyle und viele Jahre lang sein Herausgeber, so dass er seine eigenen persönlichen Erfahrungen sowie die Briefe, die Ernie an seine Frau Jerry schrieb, in das Buch aufgenommen hat. Das Ergebnis ist ein einzigartig intimer Einblick in Ernies Leben und Person. Er zitiert nur sparsam aus Ernies Kolumnen, da diese anderweitig verfügbar sind und seinen damaligen Lesern bereits bekannt gewesen wären.
Er behandelt Ernies Kindheit über seine Jahre als reisender Kolumnist (ähnlich dem, was Charles Kuralt in „On the Road“ für eine spätere Generation tat) bis zu seinem Tod gegen Ende des Krieges. Der Übergang vom populären Kolumnisten in den USA zum Pulitzer-Preis-gekrönten Chronisten des G.I.-Lebens wird mit immensen Details und Einsichten erzählt.
Es gab viele andere Korrespondenten in Europa und Afrika (Walter Cronkite, Andy Rooney, Edward R. Murrow usw.), aber Ernie war der Einzige, der den Truppen bis an die Front folgte und mit ihnen am Boden schlief. Er folgte den Truppen einige Wochen lang und kehrte dann ins Hauptquartier zurück, um eine Reihe von Kolumnen zu schreiben. Angeblich notierte er sich nur die Namen und Heimatorte der erwähnten Soldaten, dies war offenbar ein Merkmal seiner Kolumnen. Die wenigen hier geteilten Kolumnen zeigen einen enorm knappen und bewegenden Schreibstil.
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