Faith Books23
Us Maltbys von Florence Crannell Means (Gut, 1966, HC, 250 Seiten, Houghton Mifflin Co.)
Us Maltbys von Florence Crannell Means (Gut, 1966, HC, 250 Seiten, Houghton Mifflin Co.)
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Gebraucht in gutem Zustand: ehemaliges Bibliotheksexemplar; Einband weist Gebrauchsspuren auf; Seiten sind altersbedingt vergilbt und weisen einige Gebrauchsspuren auf; einige Flecken auf den Seiten; Bindung ist noch fest und alle Seiten intakt.
Es hatte immer nur uns Maltbys gegeben: den Familienclan aus Mama und Papa und Mary Jane und Sylvia. Und es schien, als gäbe es immer nur Scotia: eine selbstgefällige, respektable, von Bäumen gesäumte – und eingeschränkte – Stadt.
Doch an dem Tag, als M. J. und Sylly aus dem Ferienlager nach Hause kamen, änderte sich alles. Diese geschlossene Gesellschaft, der Maltby-Clan, wurde zerstört, untergraben von fünf Pflegekindern.
„Kein Baby“, sagte Mama Maltby. „Die will jeder. Und auch keine älteren Leute. Ihr Bedürfnis ist groß, aber so viel geringer als das Bedürfnis von ungeliebten Teenagern, die jetzt darum kämpfen, bloß zu existieren und nicht zu leben.“
Da waren sie also, fünf Pflegetöchter, fünf neue Maltbys. Da war Bobbi, das Stadtmädchen, blondiert, mit lackierten Nägeln und Kaugummi kauend; die veilchenäugigen Schwestern Gillian und Megan, und dann Prudencia und Letitia, die schüchternen, dunkelhaarigen Mexikanerinnen mit den frischen Striemen vom Auspeitschen noch auf ihren Rücken.
Der Clan konnte sich nicht plötzlich um fünf neue Mitglieder erweitern, noch konnte eine voreingenommene Stadt plötzlich zwei mexikanische Mädchen unter ihnen akzeptieren. Doch als der Sommer in den Herbst überging, lernten sowohl die Maltbys als auch Scotia viel über Verständnis und Liebe.
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