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Faith Books23
Virtually Normal: An Argument about Homosexuality von Andrew Sullivan (Neu, 1995, HC, 209 Seiten, Knopf)
Virtually Normal: An Argument about Homosexuality von Andrew Sullivan (Neu, 1995, HC, 209 Seiten, Knopf)
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Originalverpackt in Folie. ISBN 0679423826
Von Publishers Weekly
In dieser klaren Polemik definiert der schwule New Republic-Herausgeber Sullivan vier große Einstellungskategorien zur Homosexualität.
- Prohibitionisten betrachten gleichgeschlechtliche körperliche Liebe als Krankheit oder Verbrechen gegen die Natur, das Heilung oder Bestrafung erfordert.
- Liberationisten, wie der Historiker Michel Foucault und ACT UP, betrachten Homosexualität als soziales Konstrukt, das von den jeweiligen Kulturen unterschiedlich definiert wird.
- Konservative verbinden private Toleranz gegenüber Homosexualität mit öffentlicher Missbilligung oder Diskretion, da sie glauben, dass öffentliche Akzeptanz die Familie untergraben könnte.
- Liberale verstricken Homosexuelle in ein Netz von Rechten und Schutzmaßnahmen, doch ihre eigenen Argumente für freie Meinungsäußerung, Versammlungsfreiheit und Vertragsfreiheit wurden gegen sie gewendet.
Sullivan plädiert für eine Synthese der besten Argumente von Liberalen und Konservativen und fordert ein Ende jeglicher öffentlicher Diskriminierung von Homosexuellen, Chancengleichheit und Inklusion im Militär, eine unvoreingenommene Lehre über Homosexualität in öffentlichen Schulen und die Legalisierung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. Copyright 1995 Reed Business Information, Inc.
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