„Westwärts mit Kolumbus“ von John Dyson ist ein fesselndes Buch, das die Leser auf eine Entdeckungsreise mitnimmt. Durch die Augen von Pedro, einem Jungen an Bord der Santa Maria, erleben wir die schicksalhafte Reise noch einmal, die die Welt für immer verändert hat.
Das Buch wechselt zwischen Fiktion und Fakten und verwebt zwei fesselnde Erzählstränge:
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Fiktiver Bericht: Wir folgen Pedro, einem Matrosen auf der Santa Maria, wie er das Leben auf See während Kolumbus’ historischer Reise erlebt. Die lebendige Darstellung des Bordlebens, die Qualen der zwangsverpflichteten indianischen Begleiter und das Geheimnis einer geheimen Karte machen diesen Teil des Buches fesselnd und zum Nachdenken anregend.
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Sachbuch-Erkundung: Der andere Teil des Buches befasst sich mit einer modernen Expedition. Der spanische Historiker Luis Miguel Coin glaubt, dass Kolumbus eine südlichere Route als gemeinhin angenommen verfolgte. Vollfarbfotos zeigen eine Studentengruppe in Kleidung des 15. Jahrhunderts, die Kolumbus’ Ankunft in der Neuen Welt nachstellt. Coins Reise zielt darauf ab, seine Theorie zu beweisen, und das Buch gibt Einblicke in die natürlichen Hinweise, die er zur Unterstützung seiner Theorie verwendete.
